Tradition auf vier Pfoten: Warum unsere Hunde auf dem Hof Krey unverzichtbar sind

Tradition auf vier Pfoten: Warum unsere Hunde auf dem Hof Krey unverzichtbar sind

​Hunde gehören zu dem Hof Krey wie die Kühe auf die Weide – sie waren schon immer ein fester Teil unseres Hoflebens. Sie sind weit mehr als nur Begleiter im Alltag: Sie sind wertvolle Helfer, deren Arbeit den Betrieb täglich unterstützt und strukturiert.
​Ein eingespieltes Team auf dem Hof braucht Charakter und Vielseitigkeit. Bei uns übernehmen verschiedene Hunde ganz unterschiedliche Aufgaben:
  • ​Paula („Die Gebackene“): Mit ihrer ruhigen Art und ihrer jahrelangen Erfahrung bringt sie Gelassenheit in den Hofalltag und hält auf ihre eigene, zuverlässige Weise Ordnung.
  • ​Peppa (Border Terrier): Klein, aufgeweckt und wachsam. Sie sorgt dafür, dass der Hof sicher bleibt, und ist stets zur Stelle, wenn Leben auf dem Gelände ist.
  • ​Ferdi (Border Collie): Unser jüngster Zuwachs und die Zukunft der Treibarbeit auf Hof Krey.

    Ferdi, unser neuer Hütehund - ein Border Collie

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​Die Ausbildung zum Hütehund: Ein wichtiger Einsatz für den Betrieb
​Besonders beim Umgang mit unseren Kühen zeigt sich, wie entscheidend eine fundierte Ausbildung ist. Ein gut geschulter Hütehund ersetzt bei der Arbeit an der Herde oft mehrere menschliche Handgriffe. Ob beim Umtrieb auf neue Weideflächen, beim Sortieren einzelner Tiere oder beim ruhigen Treiben in den Stall: Hüten erfordert Disziplin, Feingefühl und eine enge Abstimmung zwischen Mensch und Hund.
​Ferdi befindet sich aktuell in der Ausbildung zum vollwertigen Hütehund. Schritt für Schritt lernt er, die Körpersprache der Rinder zu lesen, auf feine Signale zu reagieren und die Herde stressfrei zu lenken. Ziel ist ein ruhiges, kontrolliertes Arbeiten, das sowohl den Tieren als auch dem Betriebsablauf zugutekommt.
​Die Arbeit mit unseren Hunden zeigt täglich, wie gut Mensch, Tier und Natur auf Hof Krey hand in hand greifen – verlässlich, tatkräftig und jeden Tag mit Freude bei der Sache.
 
Hofkrey im Podcast: Was verrät unser Nachname?

Hofkrey im Podcast: Was verrät unser Nachname?

Woher kommen eigentlich unsere Familiennamen und welche Geschichten verbergen sich hinter ihnen? Dieser spannenden Frage geht die neue Folge des Podcasts „Hof & Heimat“ auf den Grund.

LZ-Redakteurin Katrin Bremer-John hat sich dafür Verstärkung geholt: Die Sprachwissenschaftlerin Verena Krautwald vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) erklärt darin auf faszinierende Weise, wie alte Hofnamen, Berufsbezeichnungen oder Herkunftsorte unsere heutigen Nachnamen geprägt haben.

Das Beste daran? Auch unser Name Krey wird in der Folge als spannendes Praxisbeispiel unter die Lupe genommen! Wer also schon immer mal wissen wollte, was der Name wissenschaftlich bedeutet und welche regionalen Wurzeln dahinterstecken, sollte unbedingt reinhören. Zudem gibt es in der Episode tolle Tipps, wie man selbst auf Spurensuche in der eigenen Familiengeschichte gehen kann.

Hört doch mal rein – es lohnt sich!

👉 Hier geht es direkt zur Podcast-Folge

Kreislaufwirtschaft auf dem Hof Krey

Kreislaufwirtschaft auf dem Hof Krey (Grafik KI-Generiert)
Kreislaufwirtschaft auf dem Hof Krey (Grafik KI-Generiert)

Kreislaufwirtschaft auf dem Hof Krey

Auf unserem Hof setzen wir auf eine nachhaltige und geschlossene Kreislaufwirtschaft. Ziel ist es, Ressourcen effizient zu nutzen und natürliche Prozesse bestmöglich zu unterstützen.

Eigenes Futter aus eigenem Anbau
Ein Großteil des Futters für unsere Kühe wächst auf unseren eigenen Flächen. So behalten wir die volle Kontrolle über Qualität und Herkunft – selbstverständlich ohne Gentechnik.

Natürlicher Nährstoffkreislauf
Die anfallende Gülle und der Mist werden als wertvoller Dünger auf unseren Feldern eingesetzt. Dadurch gelangen wichtige Nährstoffe zurück in den Boden und fördern gesundes Pflanzenwachstum.

Kurze Wege, weniger Belastung
Durch die enge Verzahnung von Ackerbau und Tierhaltung entstehen kurze Transportwege. Das spart Ressourcen und reduziert Emissionen.

Effiziente Nutzung moderner Technik
Mit moderner Technik wie dem Melkroboter sowie moderner Ausbringungstechnik für Mist und Gülle arbeiten wir präzise und ressourcenschonend – unter Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte für den Bodeneintrag im Einklang mit Tierwohl und Umwelt.

Unser Prinzip:
Was auf dem Feld wächst, ernährt unsere Tiere – und was unsere Tiere geben, stärkt wieder den Boden.

Vom Hof bis ins Regal

 

Lieferkette unserer Milch (Grafik KI generiert)
Lieferkette unserer Milch (Grafik KI generiert)

Unsere Lieferkette – transparent in 5 Schritten

  1. Fütterung & Tierhaltung
    Unsere Kühe erhalten ausschließlich hochwertiges, nicht genmanipuliertes Futter. Ein Großteil stammt aus eigenem Anbau – für maximale Kontrolle, Nachhaltigkeit und Qualität.

  2. Moderne Milchgewinnung
    Die Milch wird schonend und effizient durch einen Melkroboter gewonnen. Dieses Verfahren gewährleistet höchste Hygienestandards und berücksichtigt zugleich das Wohl der Tiere.

  3. Direkte Kühlung & Lagerung
    Unmittelbar nach dem Melkvorgang wird die Milch gekühlt und in hygienischen Tanks gelagert, um Frische und Qualität optimal zu erhalten.

  4. Aufbereitung & Qualitätskontrolle
    Die Milch wird filtriert und kontinuierlich kontrolliert, sodass sie den hohen Qualitätsanforderungen der Weiterverarbeitung entspricht.

  5. Weitergabe über die Molkerei
    Die Milch wird an eine Molkerei geliefert, dort verarbeitet und anschließend über den Handel an die Verbraucher weitergegeben – zuverlässig und in geprüfter Qualität.

LZ Podcast Hof & Heimat – Im Blick Me-Time

LZ Podcast Hof & Heimat – Im Blick Me-Time

Heute gibt’s was auf die Ohren. Im LZ Podcast „Hof und Heimat – Im Blick“ berichtet die LZ- Reporterin Katrin John vom Me-Time Workshop von Christina Breuer und Mareile.

Ab Minute 10:02 reflektiert die Journalistin zu ihren Erfahrungen im Me-Time Time Workshop und beschreibt Beispiele der Stressbewältigung aus dem landwirtschaftlichen Alltag.

LZ Podcast Hof & Heimat

Aber auch Themen zu Bewässerung von landwirtschaftlichen Flächen, Baden und die Teilnahme am Tierschutzpreis werden besprochen.

Viel Spaß beim Hören.

 

Landschaftspflege mit Herz – Braune Haarschafe & ihr Lamm

 

Bei uns auf dem Hof werden aktuell braune Haarschafe zur natürlichen Landschaftspflege eingesetzt. Diese robusten Tiere werden für ausgewählte Flächen ausgeliehen und sorgen dort für eine schonende, umweltfreundliche und nahezu lautlose Pflege – ganz ohne Maschinen oder chemische Mittel.

Durch ihr ruhiges Wesen und ihre stetige Beweidung halten die braunen Haarschafe Wiesen, Böschungen und Ausgleichsflächen offen. Da sie kein Wollvlies tragen, sondern ein Haarkleid, das sich im Frühjahr natürlich erneuert, sind sie besonders pflegeleicht und ideal für extensive Weidehaltung.

Das eingebundene Video zeigt ein braunes Haarschaf mit seinem Lamm – ein kleiner Einblick in das ruhige und natürliche Leben dieser Tiere während der Weidesaison.

Ihr Einsatz unterstützt die Förderung der Biodiversität, den Erhalt des Landschaftsbilds und eine nachhaltige Form der Grünflächenpflege.

LZ-Rheinland News

LZ-Rheinland News

Die LZ – Rheinland Zeitung hat über den Me – Time Workshop im Kuhstall von Mareile und Prof. Dr. Christina Breuer berichtet und diesen auf zwei Seiten ausführlich dargestellt. Wir freuen uns über die Veröffentlichung und die Möglichkeit, einem breiteren Publikum Einblicke in unsere Arbeit zu geben.

 

Hier geht es zum Online Artikel:

https://www.lz-rheinland.de/nachricht/stress-wegtanzen/

Zeitungsartikel LZ Rheinland

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Me-Time im rustikalen Kuhstallambiente

Me-Time im rustikalen Kuhstallambiente

Flyer_Me-Time im Kuhstall

Der Workshop „Me-Time im Kuhstall“ wird von Mareile und Prof. Dr. Christina Breuer, Diplom -Psychologin und Tanzpädagogin, veranstaltet. Dabei geht es darum, mit Embodiment und Tanz Alltagsstress zu begegnen und mental gesund zu bleiben. 

Der Workshop mit einer Gruppe von maximal acht Teilnehmern wird an folgenden Terminen  angeboten:

16. Juni  -> 10-13 Uhr, 

18. Juni  -> 10-13 Uhr  &  18-21 Uhr

19. Juni  -> 10-13 Uhr .

Die Kosten liegen bei 49€ pro Person.  

Veranstaltungsort ist der Hof Krey, Neuenkamperstr. 35, Solingen Höscheid

Anmeldungen online unter:

Me-Time im Kuhstall | RocketScience

 

 

Vom Stall in den Wald – Forst- und Hofarbeiten vereint

Vom Stall in den Wald – Forst- und Hofarbeiten vereint

Winterarbeit auf dem Bauernhof umfasst vielfältige Aufgaben, die oft mit Pflege und Erhaltung von Waldflächen und Hecken verbunden sind. Forstarbeiten spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie sichern die nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes, die Pflege von natürlichen Hecken und setzen Viehtriebwege instand, fördern den Baumbestand und sorgen für die Versorgung mit Brennholz und Baumaterial. Heute stehen wichtige Forstarbeiten an. Um Gefahren vorzubeugen, mussten Fichten entlag des alten Viehweges in Solingen gerodet werden. Diese waren vom Borkenkäfer befallen. Damit diese nicht auf die Straße oder das Nachbargelände fallen, mussten sie entfernt werden. Parallel dazu wurde der Viehweg freigeschnitten, damit er wieder gut nutzbar ist. Dafür wurden die Lehrlinge Lotta, Louis und Jan eingeteilt, um das notwendige Werkzeug vorzubereiten, und unter Anleitung von Mareile und Stefan die Arbeiten durchzuführen. Sicherheit und Teamarbeit stehen dabei im Vordergurnd. Aus den Fichten wurden Bretter, Balken und Dachsparren gesägt. Mit einer Kreissäge mussten zusätzlich Zaunpfähle fürs Frühjahr  gespitzt werden. Sämtliches Holz wird für Viehzäune, Ställe und Kaminholz wiederverwendet. Neue Bäume wurden bereits gepflantzt. Mit viel Freude an der Arbeit endete der Arbeitstag und nun kann das Frühjahr kommen.

Spalter

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Rehkitzsuche vor der Wiesenmahd

Rehkitzsuche vor der Wiesenmahd

Der Schutz von Rehkitzen während der Mäharbeiten ist ein wichtiges Thema im Bereich der Landwirtschaft und des Naturschutzes.

 

Auch im zweiten Schnitt suchen wir unsere Felder wieder ab, um Wildtiere wie Rehkitze und Kaninchen zu schützen. Hintergrund ist die Brut- und Setzzeit. Rehkitze werden meist im Mai und Juni geboren. In den ersten Wochen ihres Lebens bleiben sie reglos im hohen Gras liegen, um vor Fressfeinden geschützt zu sein. Diese natürliche Schutzstrategie macht sie jedoch während der Mäharbeiten besonders gefährdet.  Technologische Hilfsmittel wie der Drohne mit Wärmebildkameras ermöglicht es, die Wiesen vor dem Mähen auf versteckte Kitze abzusuchen. Drohnen sind besonders effektiv in den frühen Morgenstunden, wenn der Temperaturunterschied zwischen den Kitzen und ihrer Umgebung am größten ist. Einige moderne Mähmaschinen sind  bereits mit Infrarot-Sensoren ausgestattet, die vor Tieren im Gras warnen und den Mähvorgang automatisch stoppen können. Vor dem Mähen werden die Flächen von Helfern, Jägern und uns abgesucht, um die Kitze aufspüren und in Sicherheit zu bringen. Speziell ausgebildete Hunde können ebenfalls zur Suche nach Rehkitzen eingesetzt werden. Diese Hunde sind darauf trainiert, die Kitze zu finden, ohne sie zu verletzen oder zu verschrecken.  Unsere lokalen Jäger und Förster haben oft gute Kenntnisse über das Vorkommen von Wildtieren und bieten wertvolle Unterstützung. Eine gute Absprache zwischen Landwirten, Jägern und Helfern kann helfen, Schutzmaßnahmen effektiv zu koordinieren.  In vielen Regionen gibt es gesetzliche Regelungen, die den Schutz von Wildtieren während landwirtschaftlicher Arbeiten vorschreiben. Verstöße können zu Strafen führen. Die Praxis zeigt, dass der Einsatz von Drohnen und anderen technischen Hilfsmitteln und das intensive Absuchen die Zahl der verletzten oder getöteten Rehkitze deutlich reduzieren kann. Die Schutzmaßnahmen sind in der  jährlichen Wiesenmahd fest eingeplant und genießen hohe Akzeptanz in der landwirtschaftlichen Gemeinschaft.

Rehkitz im Kleegras

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Rehkitz im Kleegras

Der Schutz von Rehkitzen beim Mähen erfordert eine Kombination aus präventiven Maßnahmen, technologischen Hilfsmitteln und enger Zusammenarbeit zwischen Landwirten, Jägern und Helfern. Durch den Einsatz moderner Technologien und die Umsetzung bewährter Praktiken können viele Rehkitze vor Verletzungen oder dem Tod bewahrt werden.

 

 

 

 

Pusteblume

Pusteblume

Unser neuster Zuwachs ist endlich da – Pusteblume!

Nachwuchs aus unserer Count Granus Stute und dem Prämienhengst Uno I aus dem  Haupt-und Landesgestüt Marbach.

Pünktlich zum Frühling kam Pusteblume am 28.03.2024 frisch und munter auf die Welt.

Bereits zum zweiten mal begleitete Karl-Hermann souverän die Geburt als Geburtshelfer.

 

 

Bienenmagnet Luzerne

Bienenmagnet Luzerne

Was ist eigentlich Luzerne? Luzerne ist eine Pflanzenart, die wir als Futterpflanze für unsere Kühe verwenden. Sie ist auch unter dem Namen „Alfalfa“ bekannt. Die Luzerne wird schon seit Jahrzehnten auf unserem Betrieb aufgrund ihrer zahlreichen positiven Eigenschaften  angebaut  bevor sie in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen hat.

Eine der Hauptvorteile von Luzerne ist ihr hoher Proteingehalt. Sie enthält auch wichtige Nährstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kalium und verschiedene Vitamine. Dadurch ist Luzerne ein wertvolles Futter für unsere Kühe wie Rinder und Pferde. Der hohe Proteingehalt unterstützt das Wachstum und die Entwicklung der Tiere und trägt zur Milchproduktion bei.

Ein weiterer Vorteil von Luzerne ist ihre Fähigkeit, Stickstoff aus der Luft zu binden. Die Pflanze bildet Knöllchenbakterien an den Wurzeln, die Stickstoff aus der Luft aufnehmen und in eine für die Pflanze verfügbare Form umwandeln können. Dadurch verringert sich der Bedarf an zusätzlichem Stickstoffdünger, was sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile mit sich bringt.

Luzerne ist auch bekannt für ihre tiefe Pfahlwurzel, die es der Pflanze ermöglicht, Wasser und Nährstoffe aus tieferen Bodenschichten aufzunehmen. Dies macht sie widerstandsfähig gegenüber Trockenheit und ermöglicht den Anbau in Gebieten mit begrenztem Wasservorrat.

Darüber hinaus trägt der Anbau von Luzerne zur Bodengesundheit bei. Die tiefen Wurzeln lockern den Boden, verbessern die Bodenstruktur und erhöhen die organische Substanz. Dies wiederum fördert das Wachstum anderer Pflanzen und trägt zur Erosionskontrolle bei.

Insgesamt ist Luzerne eine vielseitige und nährstoffreiche Futterpflanze, die sowohl ökonomische als auch ökologische Vorteile bietet. Ihr Anbau unterstützt die Tierproduktion, verbessert die Bodengesundheit und reduziert den Bedarf an externem Stickstoffdünger. Daher wird Luzerne von vielen Landwirten weltweit als wertvolle Kulturpflanze angesehen.

Nicht nur wir Landwirte profitieren von der Pflanze , auch die Bienen und Schmetterlinge. Sie ist eine wichtige Futterpflanze für Bienen und Schmetterlinge, da sie reich an Nektar und Pollen ist. Luzerne produziert lila Blüten, die für Bienen attraktiv sind. 

Körnerkunst und Erntezauber

Körnerkunst und Erntezauber

Die Getreidernte ist im vollen Gange. Unsere frühgedroschene Wintergerste und der Weizen sind sicher reingeholt, trotz der diesjährigen anspruchsvollen Witterung. Erst das nasse Frühjahr und dann die anhaltende Trockenheit. – Dies hatte zur Folge, dass viele Bestände zu Beginn nicht tief wurzeln mussten und reichlich Körner anlegen konnten. Dann aber kam schlagartig der viel zu heiße Mai mit anhaltender Trockenheit und dem Getreide ging in der wichtigen Phase der Kornfüllung plötzlich die Luft aus. 

Heute bringt Mareile den Weizen zum Agrarhändler. Die Qualität des Weizen wird anhand verschiedener Kriterien bewertet, darunter der Proteingehalt, die Feuchtigkeits- und Glutenwerte soweie die Korngröße- unf farbe. Erste Analysen deuten darauf hin, dass die Weizenernte 2023 im Allgemeinen gute Qualität aufweißt.

Abschließend  können wir festhalten, dass die Ernte 2023 trotz der schwierigen Witterungsbedingungen insgesamt zufriedenstellende Ergbenisse erziehlt hat, jedoch die Bewältigung  solcher extremen Wetterbedingungen erfordert möglicherweise den Einsatz von Maßnahmen an den Klimawandel, wie z.B. den Einsatz von wiederstandsfähigeren Weizensorten.

 

Anstehen beim Agrarhändler

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Anstehen beim Agrarhändler

Lichterfahrt 2022

Lichterfahrt 2022

Dieses Jahr findet wieder die bereits fest etablierte Lichterfahrt durchs bergisches Land  statt, an der wir uns diesesmal beteiligen. Das Team Markus und Maja gehen an den Start. Gestern liefen dazu die Vorbereitungen. Klein wie auch Groß schmückten ihre Trecker mit vielen kleinen Lichtern. Schon jetzt ein Hingucker.

Details findet ihr unter:

https://m.facebook.com/100075633596915/

 

 

 

 

 

Kreistierschau

Kreistierschau

Am Wochenende fand die Kreistierschau auf der Reitanlage Hebborner Hof in Bergisch Gladbach statt. Hier präsentierte sich die regionale Landwirtschaft und Besucher konnten sich über Themen in der Landwirtschaft informieren und Wissenwertes zur Tierhaltung erfahren. Fenna, Jeste und Emil hatten die Gelegenheit ihr Jungzüchterwissen unter Beweis zu stellen. Mit Bürste, Kamm und Glitzerlack wurden die Kälber für den Ring vorbereitet und dort selbständig vorgeführt. Fenna konnte im Tierbeurteilungswettbewerb ihr Können unter Beweis stellen und erzielte den zweiten Platz. Auch Jeste und Emil trugen stolz ihre Pokale nach Hause. 

Emil auf seinem ersten Jungzüchterwettbewerb

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